Montag, 26. Oktober 2009

Oktober, der Monat der Tests

Diesen Monat standen jede Menge Tests am Programm zwecks Standortbestimmung.
Es begann mit einem Besuch meinerseits bei meinem Strength Coach Daniel Knebel im schönen Wuppertal. 2 Tage lang wurd ich quasi auf Herz und Nieren durchgestet.

Es begann mit einer Biosignaturmessung (Bestimmung hormoneller Dysbalancen aufgrund Körperfettfaltenmessung), welche die Vermutung, dass mir Fleisch, Fisch und Gemüse einfach besser bekommt als Pizza und Pasta (seufz..... ) leider bestätigte. Das heißt für mich auch weiterhin, dass ich dem niedrigen bzw. moderaten Kohlenhydratgenuss treu bleiben muss. Egal, dafür schmeckt die Pizza dann umso mehr :)














Und die Ernährungsumstellung zeigt bereits Erfolg, so konnte ich meine Gewicht von 118 auf 111kg bei Beibehaltung meiner Kraftwerte reduzieren. Ein erster Schritt ist gemacht, aber es ist noch ein langer Weg, um wieder eine "optische Bestform" zu erreichen.







Bei den Krafttests gab es auch keine unerwartenden Ergebnisse. Aufgrund meiner längeren Oberschenkelprobleme dieses Jahr konnte ich ja monatelang keine Kniebeugen machen, was sich natürlich beim Maximaltest bemerkbar gemacht hat.
Zusätzlich sind leider auch die Rotatoren (mein langjähriges Sorgenkind) immer noch zu schwach. Nachdem diese eine limitierender Faktor beim Bankdrücken sein können, gilt es umso mehr Augenmerk darauf zu legen.



Im Bereich der Flexibilität und der restlichen "structural balance" gibt es eigentlich nicht viel zu meckern, die Kraftwerte meines Vastus Medialis liegen im optimalen Bereich.
Am Ende wurden mit Hilfe von ART (Active Release Technique) meine kleinen "Wehwechen" beseitigt. Ich kann diese Technik wirklich allen ans Herz legen, die z.b. Probleme mit der Schulter oder Bizepssehne haben!


Neben den Tests im Wuppertal erklärte sich auch der mehrfache Olympia Zehnkämpfer Georg Werthner bereit, mit mir eine Testbatterie (mithilfe seines Testssystems TDS) durchzuführen. Dabei galt es fürs erste mal Referenzwerte zu schaffen, um dann im Jänner mit Hilfe eines erneuten Tests die Fortschritte ersichtlich machen zu können. Auch wenn es im Bereich "Kugelstoßer" noch keine Vergleichswerte gibt, zeigt sich eine deutliche Schwäche im reaktiven Bereich, an der es zu arbeiten gilt.














Anbei ein kurzes Video vom Sprinttest.














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